Homöopathie

Was ist Homöopathie?

similia similibus curentur

Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Das ist die Kernthese der HOMÖOPATHIE.

Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann war
der Begründer dieser alternativen Heilmethode.
Ausgangspunkt war ein Selbstversuch, bei dem er China-Rinde einnahm, das gegen Fieber eingesetzt wurde.  Eine minimale Menge löste bei ihm Fieber aus, wie bei einem Malaria-Anfall. Er schloss daraus, dass ein wirksames Medikament bei einem gesunden Menschen ähnliche Symtome hervorrufen müsse wie die Krankheit, gegen die sie verabreicht wird. Nach dieser Entdeckung erforschte er eine große Anzahl von Arzneistoffen aus dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich. Die Wirkung erprobte er jeweils an sich selbst und freiwilligen Versuchspersonen.

Wie sieht eine homöopathische Behandlung aus?

Nach einem ausführlichen Gespräch (ca. 2 Stunden) sucht der Therapeut für den Patienten ein individuell auf ihn passendes Mittel heraus, das die HEILUNG stimulieren soll. Bei akuten Beschwerden kann die Heilung innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden erfolgen. Auch bei chronischen Erkrankungen (z.B. Asthma, Migräne, Neurodermitis) kann durch die erste Mittelgabe schon ein Großteil der Beschwerden verschwinden. Nach Mittelgabe sind Folgekonsultationen in Abständen von 4 – 6 Wochen notwendig, um die Arzneireaktion und den Krankheitsverlauf zu überwachen.